Meine Werte
Humanistische und fernöstliche Denkweisen
prägen meine Haltung und mein Verständnis von
bewusster Entwicklung, Beziehung und Verantwortung.
Grundlage meiner Arbeit
Selbstverantwortung, Mitgefühl und schöpferische Freiheit bilden die Grundlage meiner Arbeit.
Ich verstehe Beratung als einen gemeinsamen Entwicklungsprozess, der Menschen darin unterstützt, Klarheit zu gewinnen, eigene Werte bewusster zu leben und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
„Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst du das Unmögliche!“
Mein Denken und Handeln als Berater ist integrativ, schulenübergreifend und undogmatisch.
Die Wurzeln meines Ansatzes liegen in der Tiefenpsychologie, Gestaltpsychologie, Humanistischen Psychologie, Kommunikationswissenschaft sowie in der systemischen Organisationsberatung und -entwicklung.
Geprägt ist meine Arbeit darüber hinaus durch phänomenologische und hermeneutische Denkweisen, die den Blick auf Wahrnehmung, Sinnzusammenhänge und die symbolische Dimension menschlicher Erfahrung richten.
Aus diesen Grundlagen ist ein eigenständiger supervisorischer Ansatz entstanden, der Menschen, Teams und Organisationen dabei unterstützt, ihre Situation besser zu verstehen, neue Perspektiven zu entwickeln und stimmige Handlungsmöglichkeiten zu erschließen.
Schöpferische Gespräche
Viele Anliegen beginnen mit einer konkreten Frage: einem Konflikt, einer schwierigen Entscheidung, einer Führungsaufgabe oder einer fachlichen Herausforderung.
Im Verlauf eines Gesprächs zeigt sich jedoch oft, dass hinter dem sichtbaren Thema weitere Zusammenhänge liegen. Erfahrungen, Motive, Werte, Zufälle, Chancen und Entwicklungen treten in Beziehung zueinander. Was zunächst getrennt erschien, wird in einem größeren Zusammenhang lesbar.
Ich verstehe Coaching und Supervision daher nicht nur als Problemlösung, sondern als gemeinsamen Prozess des Wahrnehmens und Verstehens. In einem schöpferischen Gespräch entstehen neue Perspektiven. Bedeutsame Zusammenhänge werden plötzlich sichtbar, Möglichkeiten erkennbar und nächste Schritte klarer.
So entsteht Orientierung – nicht durch vorgefertigte Antworten, sondern durch die gemeinsame Erkundung dessen, was sich in einer Situation zeigen will.
Es gilt das Prinzip eines schöpferischen Gespräches: „Orientierung vor Intervention“. Denn man sieht nicht nur das Problem. Man erkennt den Weg, der im Problem verborgen liegt.